„Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young ist ein internationaler Mega-Bestseller. Weltweit wurden sechs Millionen Exemplare verkauft.
Die jüngste Tochter von Mack, Missy, ist entführt worden. Wohl ermordet? Die letzten Spuren führen in eine abgelegene Hütte im Wald. In deren Nähe die Familie campierte und Ort des Kidnapping war. Ob die Tat aufgeklärt werden kann bleibt als offene Frage. Zweifel am Glauben an Gott plagen den Vater. In seine Depressionen hinein erhält Mack eine rätselhafte Einladung in die Hütte zu kommen. Der Absender gibt sich als Gott aus. Papa nennt er sich. Mack nimmt die Einladung an. In der Hütte begegnet er tatsächlich, theologisch korrekt, den Personen Gott-Vater, Sohn und Heiligem Geist.
Seltsam berührend-inspirierend werden die Erlebnisse, Dialoge und Erfahrungen mit der Dreifaltigkeit geschildert. Zu lesen ist von der „Großen Traurigkeit“, „Über das Wasser gehen“, „Stunde des Richters“, „Fest mit Freunden“, „Ein Treffen der Herzen“. Immer muss man staunen, gar den Atem anhalten.
Ob populär oder nicht, der Autor hat sich entschieden, Gott als afro-amerikanische Frau darzustellen. Solches könnte bereits kontrovers diskutiert werden. Young löst mit seinem Buch „Die Hütte“ etwas in den Herzen von Menschen aus, das sie verändert. Mack jedenfalls findet ein neues Verständnis von Schöpfung und Christentum. Ganz so einfach wird dies nicht immer gelingen.
Zum Autor: Paul Young ist Sohn eines Missionars, aufgewachsen bei einem Papua-Stamm in Neuguinea. 2005 legte er das Manuskript für seinen Debütroman offen auf. Krisen im Leben, finanzielle Sorgen, Narben der Kindheit lasteten auf ihm. So schrieb er einfach sein Leid von der Seele. Gerhard Eisele
Quelle: schwaebische-post.de












.jpg)























19. November 2009 um 22:32
“…der Autor hat sich entschieden, Gott als afro-amerikanische Frau darzustellen.”
Da werden sich die Gläubigen ja schon gegenseitig die Köpfe einschlagen, ob dieser “Unverfrorenheit”.
Soll sich “Gott” doch so zeigen. Wenn er, ähm, sorry sie sich klar und deutlich als Gott zu erkennen zeigt und alle Belege dafür sprechen, dann werde ich auch glauben. Nein, dann ist es ja kein Glaube mehr, sindern Wissen!
Aber dazu wird es nie kommen und so müssen die Geisteranbeter ohne meine Unterstützung auskommen