Die verlorenen Kinder der Franco-Diktatur

n der Zeit des Faschismus in Spanien hat die katholische Kirche 30.000 Kinder ihren linken (atheistischen) Eltern weggenommen und in Klöster und Waisenhäuser gesteckt, getauft, umbenannt und im Sinne des Faschismus erzogen. Der Historiker Ricard Vinyes hat diese Geschichte recherchiert. Einige der Kinder haben erst durch seine Forschungen Aufklärung über ihre wahre Herkunft erfahren.

Ein Beitrag bei 3sat-kulturzeit am 4.11.09

mehr dazu: http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/139346/index.html

3 Antworten zu „Die verlorenen Kinder der Franco-Diktatur“

  1. AMB Sagt:

    Skandal, mehr kann man dazu nicht sagen.

  2. Barbara Sagt:

    Grauenhaft, grauenhaft… *kopfschüttel*! Ich hoffe dass entlich der Zugang zu den Akten geöffnet wird damit die Opfer herausfinden können, wer sie sind! Noch schlimmer, dass die Arbeit des Richters behindert wird.

    Barbara

  3. Andreas P Sagt:

    Noch zu erwähnen bleibt, dass die katholische Kirche unter Franco und lange Strecken vor dem Bürgerkrieg ein Monopol auf Bildungseinrichtungen hatte. Die 30.000 sind letztlich „nur“ der Extremform der völlig gängigen Dauerindoktrination usw. zum Opfer gefallen.


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