n der Zeit des Faschismus in Spanien hat die katholische Kirche 30.000 Kinder ihren linken (atheistischen) Eltern weggenommen und in Klöster und Waisenhäuser gesteckt, getauft, umbenannt und im Sinne des Faschismus erzogen. Der Historiker Ricard Vinyes hat diese Geschichte recherchiert. Einige der Kinder haben erst durch seine Forschungen Aufklärung über ihre wahre Herkunft erfahren.
Ein Beitrag bei 3sat-kulturzeit am 4.11.09
mehr dazu: http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/139346/index.html

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12. November 2009 um 07:35
Skandal, mehr kann man dazu nicht sagen.
12. November 2009 um 16:40
Grauenhaft, grauenhaft… *kopfschüttel*! Ich hoffe dass entlich der Zugang zu den Akten geöffnet wird damit die Opfer herausfinden können, wer sie sind! Noch schlimmer, dass die Arbeit des Richters behindert wird.
Barbara
12. November 2009 um 19:16
Noch zu erwähnen bleibt, dass die katholische Kirche unter Franco und lange Strecken vor dem Bürgerkrieg ein Monopol auf Bildungseinrichtungen hatte. Die 30.000 sind letztlich „nur“ der Extremform der völlig gängigen Dauerindoktrination usw. zum Opfer gefallen.