
London (dpa) – Die karibische R&B-Sängerin Rihanna («Umbrella») zeigt in Venedig mehr Haut, als es den Katholiken lieb ist.
Das britische Boulevardblatt «The Sun» veröffentlichte eine Aufnahme der 21-jährigen Schönheit, wie sie in einem hautengen, schulterfreien, schwarzen Minikleid und sichtbarem giftgrünem BH mit Leopardenmuster durch die italienische Stadt spaziert.
Sie würde mehr wie eine Prostituierte als wie eine Touristin aussehen, urteilt das Blatt scharf. In diesem Outfit wurde ihr dann fast zwangsläufig auch der Zutritt in die St. Markus Kirche verweigert. Doch die Künstlerin zeigte sich einfallsreich und verhüllte sich. Das sah nach Ansicht der «Sun» allerdings dann so aus, als hätte sie sich zwei rote Tischdecken vom benachbarten Restaurant gegriffen.












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29. September 2009 um 21:57
Schöne Frauen die sich freizügig zeigen, dass ist wirklich ein ganz ganz furchtbares Übel.
30. September 2009 um 16:00
Ja da hast du recht.
Der Untergang des Abendlandes sozusagen.